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Noch in diesem Monat sollen in Ehrenbreitstein Hörstationen zum Leben und Werk von Joseph Breitbach entstehen.

Ausgehend von seinem Geburtshaus (heute Rhein-Museum) in der Charlottenstraße kann man an ca. 10 Stationen Breitbachs Leben und Werk ein wenig kennenlernen.

Weg der Hörstationen:

Geburtshaus, Josef-Breitbach-Straße Anfang, Dikasterialgebäude, Hofstraße, durch die Coenengasse zum Rheinufer, Fähranleger, Kapuzinerplatz, Teichert, Humboldtstraße, Bückerplatz (Blindtal), Kreuzkirche

 Die Hörstationen sollen mit einem QR-code versehen werden die an den betreffenden Häusern angebracht werden.

Es werden Textpassagen aus dem Buch „Die Wandlung der Susanne Dasseldorf“ ein Roman von Joseph Breitbach besprochen.

 

 

Am Kapuzinerplatz in Ehrenbreitstein ist der Street Art Künstler Daniel Schmitz aus Koblenz dabei, die Wand am Pumpwerk unter der Ständerstraße künstlerisch gestalten.

Wer mag, kann ihm am Mittwoch ab 9.00 Uhr wieder dabei zuschauen.

Hier ein erster Eindruck mit einem ersten Bildausschnitt:

Auf Einladung der Kultur- und Bildungsdezernentin Dr. Margit Theis-Scholz wurde in Anwesenheit der verschiedenen teilnehmenden Künstler/innen und der Presse das sehr umfassende Programm der insgesamt 15 teilnehmenden Häuser, der Museumsnacht Koblenz 2021 vorgestellt.

Aktionen und Programm in Ehrenbreitstein:

Schon seit vielen Jahren hat sich der Koblenzer Stadtteil Ehrenbreitstein zum Künstlerviertel entwickelt. Neben dem Rhein-Museum, gibt es viele Ateliers und Galerien, die zur Museumsnacht ein vielfältiges Programm darbieten: Atelier Lüpke, Atelierhaus Editha Pröbstle, Haus 122 und Kunstbackstube.

Das Rhein-Museum bietet jede halbe Stunde unterschiedliche Führungen und Themenschwerpunkte „Wer niemals irrt…“ – Baedeckers Reise“, Romantik am Rhein“, „Wasser - Segen oder Fluch“ Bemerkungen zur Gewässerkunde, an.

Das Mutter-Beethoven-Museum beherbergt eine Ausstellung zur Biografie der Mutter von Ludwig van Beethoven in Ehrenbreitstein und Bonn. Führungen laden dazu unter anderem ein die Beziehungen des Komponisten nach Koblenz genauer kennenzulernen. Um 20.00 Uhr gibt die Musikschule Koblenz im Kammermusiksaal ein Konzert.

In der Ehrenbreitsteiner Kunstbackstube und Haus 122 wird es schwarzweiß nur viel bunter. Zu Gast ist die Mediengestalterin Simone Birkholz, die unter dem Thema „Viel Druck mir Schwarz“ ihre Acrylmalereien, Monotypien und Fotoarbeiten zeigt.

Im Atelierhaus von Editha Pröbstle erwartet die Besucher die Ausstellung „Sommerfaden“ – Zeichen der Hoffnung und Freude -. Unter diesem Thema zeigt das Atelierhaus besonders ausgewählte Zeichnungen, Farbholzschnitte, Bronzeplastiken und Gouachen, als Gast in Memoriam „Ayca Riedinger“, Keramik.

Am Kapuzinerplatz in Ehrenbreitstein wird der Street Art Künstler Daniel Schmitz aus Koblenz die Wand am Pumpwerk unter der Ständerstraße künstlerisch gestalten.

Quelle: https://www.koblenz.de/leben-in-koblenz/veranstaltungen/museumsnacht-2021/

 

Termin: 05.09.2021 von 17.00 bis 19.00 Uhr

 

Ort: Diehls Hotel, Rheinsteigufer 1 in Koblenz-Ehrenbreitstein

 

Moderator: Dr. Andreas Michel (Andino)

 

Thema: Gefährdet das Volk die Demokratie?

 

 

 

Liebe Freundinnen und Freunde des Philosophierens,

 

 

 

zum nächsten Café Philosophique am 05.09.2021 möchte ich Sie ganz herzlich einladen. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Koblenzer Wochen der Demokratie statt und wird von Dr. Andreas Michel (Andino) moderiert. Er wird mit uns der Frage nachgehen: Gefährdet das Volk die Demokratie?. Der Gedanke kommt Ihnen merkwürdig vor? Aber etwas anders formuliert, werden sofort die meisten zustimmen: Gefährdet der Populismus die Demokratie? Ja das ist genau das Gleiche, denn Populus und Demos bedeuten beide Volk! Und die zur Zeit aktiven "Diktatoren" wurden alle einmal mehr oder weniger demokratisch gewählt. Deshalb ist die Frage schon berechtigt, ob sich das Volk selbst als souveränen Herrscher irgendwann abschafft. In Europa gibt es im Moment einige Anzeichen dafür, und die alte philosophische Frage nach der besten Staatsform hängt unmittelbar damit zusammen. Schon Aristoteles hat sie alle kritisch diskutiert, und die Demokratie schnitt dabei keineswegs am besten ab. Auch dieses wollen wir besprechen und dabei das Thema der diesjährigen Wochen der Demokratie im Auge behalten: Krieg und Demokratie, denn wer weiß, wohin uns das Volk als Herrscher noch führen wird...

 

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Am letzten Wochenende fanden in Ehrenbreitstein die jährlichen Kulturtage statt, nach dem Schaufensterbummel im letzten Jahr endlich mal wieder mit Kunst, Führungen, Geschichte und Musik.

Nach dem Beginn im Rhein-Museum und einer Führung durch die 500-jährige Geschichte der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft nahmen viele die Gelegenheit wahr, sich einmal wieder auszutauschen. Die Vorstellung des Theaters am Ehrenbreitstein mit dem Monodrama Judas fand regen Zuspruch und war ausverkauft.

Der Samstag begann mit einem gut besuchten Kultur-Spaziergang durch das Dahl, der in der Kellereibotsgasse endete, wo mit Musik aus dem Wohnzimmer von Gerwin Rodewald und Isabell Roger und einer Rede von Dr. Martin Bredenbeck eine Tafel zum Gedenken an die ehemalige Synagoge der jüdischen Gemeinde im 19. Jh. enthüllt wurde.

Die Galerien hatten geöffnet und freuten sich über zahlreiche Besucher.

Der Abend gehörte wieder dem Theater, es gab eine zweite Vorstellung von JUDAS und die Schauspielschule Koblenz gab ihren Schülern Gelegenheit, sich mit kleinen Stücken vor Publikum zu präsentieren.

Musikalische Auftritte gab es am Sonntag, zunächst einmal wieder als Wohnzimmerkonzert von Gerwin Rodewald, Sabine Monschau und Isabell Roger, später am Abend dann mit den jungen Mannheimer Musikern um Zacharias Zschenderlein.

Die Resonanz der Teilnehmer war positiv, so dass wir auch im nächsten Jahr bei wahrscheinlich bleibender Bedrohung durch die Corona-Pandemie wieder auf kleinere Plätze zurückgreifen und den ganzen Ort bespielen werden.