Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen des Stadtteils.
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Am Dreck-weg-Tag, den 14.03.2026, macht die Ortsringvereinigung Ehrenbreitstein wieder mit.
Gerne können Sie uns Kindergarten- und Schulwege benennen, die es wert wären gesäubert zu werden.
Kein Hundekot!
Für Kinder und deren Eltern haben bzw. erhalten wir entsprechende Handschuhe, Greifzangen etc. .
Bitte leiten Sie den beigefügten Aufruf der Stadt Koblenz auch an die jeweiligen Fördervereine Ihrer Institution weiter.
Bitte melden Sie dem Koordinator Manfred Diehl Tel. 0151 6136 5223 entsprechende geplante Teilnehmer.
Diese Meldung bitte bis Samstag 07. März 2024 an This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. (siehe cc).
Seitens der Stadt Koblenz wird es eine Sammler-Ausstattung geben und ein Snack. Allgemeiner Sammelpunkt
ist am Samstag 14. März der Kapuzinerplatz Pegelstand-Brunnen.
2023 hatten wir durch die Mitwirkung von Dreck-weg-Koblenz e.V. mit Malte Schreer eine der größten Dreck-weg-Teams in Koblenz. Siehe dazu auch die Vereinsseite von Dreck-Weg e.V.:
„Du möchtest dich für die Umwelt engagieren? – DRECK WEG e.V.“ www. dreck-weg-koblenz.de
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Liebe Freundinnen und Freunde von AMAM,
Mit Schumanns Fantasiestücken Op. 12 und Ravels Gaspard de la nuit bilden zwei literarisch inspirierte Meisterwerke den Rahmen des Programms, ergänzt durch zwei poetische Charakterstücke, die jeweils gewissermaßen als Ouvertüre/Präludium vorangestellt sind.
Schumanns 1837 komponierte Fantasiestücke gehen auf die Sammlung „Fantasiestücke in Callots Manier“ von E T A Hoffmann zurück und sind gekennzeichnet durch den für Schumann so typischen erzählend-eindringlichen Tonfall.
Ravels Gaspard de la nuit basiert auf 3 Gedichten aus dem gleichnamigen Werk von Aloysius Bertrand, deren surreale Welten Ravel mit zauberhaft suggestiver Klangsprache nachzeichnet. Das Werk gilt als Meilenstein der Klavierliteratur des frühen 20.Jahrhunderts.
Fantastische Welten
Klavierrezital mit Felix Wahl
Robert Schumann Arabeske Op.1
Fantasiestücke Op. 12
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Sehr geehrte Damen und Herren,
die Ortsringvereinigung und das Lokale Agenda 21-Büro laden Sie herzlich zu einem Neustart der Lokalen Agenda 21 Arbeit für Ehrenbreitstein ein.
Donnerstag, 15. Januar 2026, 18 Uhr
ins Kapuzinerkloster, Von Hommer-Saal
(Humboldtstr. 127, 56077 Koblenz-Ehrenbreitstein)
Die Lokale Agenda 21 Ehrenbreitstein startete im Jahr 2005 auf Initiative der Ortsringvereinigung und hat zur Realisierung einiger Projekte geführt.
Die Gründung der Werbegemeinschaft, der Wochenmarkt sowie der KulturRAUM sind beispielsweise aus der Arbeit entstanden.
Intensiven Arbeitsphasen folgten im Lauf der Jahre Arbeitspausen und die Wiederaufnahme der Arbeit mit neuen Themen.
Im Jahr 2020 gab es einen weiteren Neustart, der aber durch die Corona-Pandemie schnell zum Erliegen kam.
Im Jahr 2028 stehen nun drei Jubiläen an (Clemens Brentano, 200 Jahre Festung Ehrenbreitstein, Joseph Breitbach), die Ehrenbreitstein betreffen und im Jahr 2029 die BUGA sowie das 50-jährige Bestehen der Ortsringvereinigung.
Die Ortsringvereinigung will die Gelegenheit nutzen und die Arbeit an einer Lokalen Agenda für Ehrenbreitstein erneut aufnehmen, um Ehrenbreitstein weiter voranzubringen.
Themenvorschläge hierfür sind:
• Sauberkeit & Ordnung
• Verkehr & Parken
• Museen, Tourismus, Galerien, Gewerbe
• Infrastruktur: Stollen, Born, Friedhof usw.
Gerne wollen wir Ihnen die ersten Ideen vorstellen, Ihre Anregungen aufnehmen und dann später in Kleingruppen an den Themen weiterarbeiten.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Bernd Bodewing
Stadtverwaltung Koblenz
Umweltamt/Agenda 21-Büro
Bahnhofstraße 47
56068 Koblenz
Tel.: 0261/129 1529
Fax: 0261/129 1500
E-Mail: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
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LANDTAG RHEINLAND-PFALZ
1 8 . W a h l p e r i o d eA n t w o r t
des Ministeriums des Innern und für Sport
auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Stephan Wefelscheid (Gruppe FREIE WÄHLER)
– Drucksache 18/12496 –
Zustand und Zukunft des Brunnendenkmals auf dem Plateau der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz
Die Kleine Anfrage – Drucksache 18/12496 – vom 3. Juli 2025 hat folgenden Wortlaut:
Das Brunnendenkmal auf dem Plateau der Festung Ehrenbreitstein ist ein bedeutendes kulturhistorisches Zeugnis der preußischen Festungsarchitektur in Rheinland-Pfalz. Ursprünglich diente der Brunnen der zentralen Wasserversorgung der Festung und war damit in Friedens- wie in Belagerungszeiten für das Überleben der Besatzung und der Zivilbevölkerung von entscheidender Bedeutung. Heute ist der Brunnen nicht nur ein wichtiges Denkmal, sondern auch ein identitätsstiftendes Element für die Festungsanlage, die zu den bedeutendsten touristischen und kulturellen Zielen des Landes zählt.
Vor diesem Hintergrund frage ich die Landesregierung:
1. Wie bewertet die Landesregierung die kulturhistorische und denkmalpflegerische Bedeutung des Brunnendenkmals auf dem Plateau der Festung Ehrenbreitstein?
2. In welchem baulichen Zustand befindet sich das Brunnendenkmal aktuell, respektive liegen der Landesregierung Erkenntnisse zu Schäden oder Sanierungsbedarf vor?
3. Plant die Landesregierung, insbesondere im Hinblick auf anstehende Jubiläen der Festung Ehrenbreitstein, eine Sanierung, Restaurierung oder Aufwertung des Brunnens?
4. Welche Behörden oder Institutionen sind für die bauliche Unterhaltung, Pflege und denkmalrechtliche Betreuung des Brunnens zuständig (z. B. Generaldirektion Kulturelles Erbe, Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung)?
5. Gibt es Kooperationen oder Abstimmungen mit der Stadt Koblenz, dem Landesmuseum oder anderen Akteuren hinsichtlich der Pflege und Nutzung des Brunnens?
6. Wie wird die Öffentlichkeit über die Bedeutung und Geschichte des Brunnens informiert – etwa durch Beschilderung, Führungen oder digitale Angebote?
Das Ministerium des Innern und für Sport hat die Kleine Anfrage namens der Landesregierung mit angefügtem Schreiben
beantwortet.
Druck: Landtag Rheinland-Pfalz, 30. Juli 2025
Drucksache 18/12617
zu Drucksache 18/12496
25. 07. 2025
Antwort auf die Kleine Anfrage von Herrn Wefelscheid durch den Minister des Innern und für Sport Michael Ebling:
Sehr geehrter Herr Landtagspräsident,
namens der Landesregierung beantworte ich die Kleine Anfrage wie folgt:
Zu Frage 1:
Bei dem Brunnendenkmal, das 1844 auf dem heutigen Aussichtspunkt auf dem Oberen
Schlosshof errichtet wurde, handelt es sich um ein kulturhistorisch und denkmalpflegerisch bedeutsames Kulturdenkmal. Es erinnert im Stil der Zeit an wichtige Etappen der Festungsgeschichte.
Zu Frage 2:
Die Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) prüft regelmäßig den Zustand ihrer
Kulturdenkmäler. Die Statik des Brunnendenkmals ist nicht gefährdet, es besteht jedoch
ein Sanierungs- und Instandsetzungsbedarf am Naturwerkstein, den Verfugungen sowie der Brunnentechnik. Im Zuge einer Instandsetzung des Brunnendenkmals wäre auch der Natursteinbelag des Podestes zu ertüchtigen.
Zu Frage 3:
Maßnahmen im Sinne der Anfrage befinden sich derzeit nicht in Vorbereitung. Aufgrund anderer, vordringlicher Sanierungsmaßnahmen sind Sanierungsarbeiten am Brunnendenkmal in der Mittelfristplanung der GDKE berücksichtigt.
Zu den Fragen 4 und 5:
Die Zuständigkeit liegt bei der GDKE. Insofern ist eine Kooperation mit anderen Akteuren nicht vorgesehen.
Zu Frage 6:
Das Brunnendenkmal ist Teil des Führungskonzepts der GDKE. Es wird im Rahmen
von Führungen auf der Festung Ehrenbreitstein vorgestellt und im Festungsführer
beschrieben. Künftig ist überdies geplant, das Brunnendenkmal in die Erlebnisroute
„Stationen der Festungsgeschichte“ zu integrieren und Informationen zur Geschichte
und Bedeutung des Brunnens mittels QR-Code abrufbar zu machen.
Von einer Beschilderung historischer Gebäudeteile der Festung sieht die GDKE
grundsätzlich ab.
Michael Ebling