Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen des Stadtteils.

Liebe Freunde des Theaters am Ehrenbreitstein! 
Das Jahr hat rasant angefangen . Nach einer kurzen Pause Anfang Januar sind wir sofort mit den erfolgreichen Produktionen „KUNST“ und „DER GOTT DES GEMETZELS“ von Yasmina Reza sowie dem lustigen und gleichzeitig berührenden Theaterstück „Gemeinsam ist Alzheimer “ schöner von Peter Turrini gestartet. Alle Vorstellungen waren stets voll besetzt! Vielen lieben Dank dafür! Wie schön. dass Sie uns in diesen 11 Jahren Theater am Ehrenbreitstein so treu und gut begleiten. 

Dieses Wochenende spielen wir den fesselnden Monolog der Theatersaison „Prima Facie“ von Suzie Miller - so aktuell, berührend und spannend. Am 07.02.2024 las die Autorin selbst in der LITCOLOGNE aus ihrem Roman. Er ist einer der seltenen Romane, der auf einem Theaterstück basiert.


Achtung PREMIERE ÄNDERUNGEN!!!!!!

Nun proben wir schon mit vollem Tempo unsere nächste Premierenproduktion diesen Jahres. Leider müssen wir aus organisatorischen Gründen die erwartete Produktion „Alte Sorten“ von Ewald Arenz verschieben. Dafür bieten wir aber eine wunderbare Geschichte an. Wir haben in unser Programm etwas Besonderes aufgenommen.

„Was man von hier aus sehen kann“ nach dem beliebten Roman von Mariana Leky in der Fassung der Uraufführung von Gilla Cremer 

Premiere März 2024 
15.03. • 16.03.24 um 19:30 Uhr 
„Mariana Leky siedelt die großen Themen Liebe und Tod in einem kleinen Dorf an. Die beste Zusammenfassung der Situation gibt die Erzählerin Luise selbst: „Ich bin 22 Jahre alt. Mein bester Freund ist gestorben, weil er sich an eine nicht richtig geschlossene Regionalzugtür gelehnt hat. Immer, wenn meine Großmutter von einem Okapi träumt, stirbt hinterher jemand. Mein Vater findet, dass man nur in der Ferne wirklich wird, deshalb ist er auf Reisen. Meine Mutter hat einen Blumenladen und ein Verhältnis mit einem Eiscafébesitzer, der Alberto heißt. Der Optiker liebt meine Großmutter und sagt es ihr nicht. Ich mache eine Ausbildung zur Buchhändlerin.“ So erklärt sich Luise gegenüber einem jungen Buddhisten, der überraschend im Dorf auftaucht – und sich anschickt, das ganze Leben umzukrempeln…“
Weitere Termine: 05.04, 26.04, 10.05.11.05, 


Eine ebenfalls fantastische Geschichte präsentieren wir pünktlich zum Kultursommer RLP 2024 
„Vincent will Meer “ von Florian David Fitz
Premiere Mai 2024 

Es war der letzte Wunsch von Vincents Mutter: Noch einmal ans Meer. Deshalb ist Vincent jetzt fest entschlossen, zumindest ihre Asche an die italienische Küste zu bringen. Zuerst einmal muss er aber aus der psychiatrischen Klinik raus, in die ihn sein Vater kurzerhand verfrachtet hat. Der ist nämlich aufstrebender Lokalpolitiker mitten im Wahlkampf, und ein erwachsener Sohn mit Tourette-Syndrom ist das Letzte, was er dabei gebrauchen kann. 

Zusammen mit der magersüchtigen Marie und dem zwangsneurotischen Alex klaut er das Auto der Ärztin Dr. Rose und macht sich auf die Reise - verfolgt von Dr. Rose, die sich um ihre Patienten sorgt, und von Vincents Vater, der seine Karriere gefährdet sieht. Doch der Aufbruch ins Ungewisse stellt sie vor große Herausforderungen: Alex fürchtet sich vor Bakterien, Marie vor Nahrung, und beide fürchten den Kontrollverlust. So entstehen Momente von großer Zartheit und absurder Komik, aber auch existenzieller Not: Keiner der drei ist es gewohnt, auf sich selbst gestellt zu sein, und während Vincent und Alex massiv in Streit geraten, wird Maries Nahrungsverweigerung lebensbedrohlich. 

Florian David Fitz‘ Drehbuch wurde mit ihm in der Hauptrolle mit großem Erfolg verfilmt und unter anderem mit dem Bayerischen Filmpreis für das beste Drehbuch ausgezeichnet.

Bitte beachten Sie unsere Spielplanänderung.

Achtung : 

Am 01.03.24 findet keine Vorstellung statt. Reservierte Karten für diesen Tag „Alte Sorten“ werden sehr gerne auf einen neuen Termin geändert.
Am 02.03.24 findet die Produktion „PRIMA FACIE“ von Suzie Miller statt . Reservierte Karten für „Alte Sorten“ können Sie für diese Vorstellung nutzen oder auch für die neue Terminen von „Was man von hier sehen kann“.

Selbstverständlich wandeln wir bereits gezahlte Karten in Gutscheine um oder erstatten den Kartenpreis.
Bitte geben Sie uns einen Hinweis, wie wir mit Ihrer Reservierung, bzw. gezahlten Karten verfahren dürfen.


Wir entschuldigen uns für die entstandenen Unannehmlichkeiten und hoffen auf Ihre Verbundenheit. Wir bitten um etwas Geduld, bis wir alle Änderungen auf der Website auch technisch umgesetzt haben.
Neue Termine für „Alte Sorten“nach dem Bestseller von Ewald Arenz werden veröffentlicht nach Dispositionen mit Gast-SchauspielerInnen und Spielplan.


Weiter bleiben in unserem Programm die beliebten Produktionen u.a.:

- Kunst von Yasmina Reza 
- Der Gott des Gemetzels von Yasmina Reza 
- Gemeinsam ist Alzheimer schöner von Peter Turrini 
- Prima Facie von Suzie Miller 
- Der Kontrabaß von Patrick Süskind - Sie heisst Demokratie von Gabriel Diaz-Judas 


Reservieren sie seitlich und freuen sich auf ein aufregendes Theater Abend mit uns ….

Ihr Theater am Ehrenbreitstein 

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Aktion „Dreck-Weg-Tag“ am 16. März 2024

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

 

 

obwohl das neue Jahr 2024 erst wenige Wochen alt ist, möchten wir Ihren Verein/ Institution schon heute recht herzlich zu unserem „Dreck-weg-Tag“ am Samstag, den 16. März 2024 einladen.

 

 

 

Die Folgen des Klimawandels werden immer deutlicher spürbar. Aufrufe zur Abfallvermeidung und korrekten Abfalltrennung begleiten die Bürger:innen schon seit geraumer Zeit.

 

Trotzdem ignorieren viele Menschen diese Aufrufe und entledigen sich ihres Mülls in der Natur bzw. an den Straßenrändern.

 

 

 

Gerade jetzt im Winter werden die wilden Müllablagerungen für jeden ersichtlich. Nicht nur ein unschönes Bild für Anwohner, Spaziergänger und Besucher, sondern auch eine Belastung für die Flora und Fauna unserer Stadt Koblenz. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass unsere Stadt ein wenig sauberer wird.

 

 

 

Daher bitten wir Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, unterstützen Sie diese Kampagne für eine saubere Stadt.

 

 

 

Selbstverständlich stellt der Kommunale Servicebetrieb Koblenz je nach Bedarf wieder Container, Abfallsäcke und Handschuhe zur Verfügung. Damit Sie gestärkt in den Tag starten können, gibt es für jeden Helfer ein Lunchpaket um verlorene Kräfte wieder zu mobilisieren.

 

 

 

 

 

Sollten Sie oder einzelne Bürger, Gruppen bzw. Vereine Ihres Stadtteiles uns bei dieser Aktion unterstützen wollen, so melden Sie sich bitte unter  ( 129-4518 bzw. This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it..

 

 

 

Meldeschluss: 11.03.2024

 

 

 

Über eine rege Beteiligung würde ich mich sehr freuen und verbleibe

 

 

 

 

 

mit freundlichen Grüßen

 

Ihre

 

 

Ulrike Mohrs

 

Bürgermeisterin

 

Liebe AMAM-Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde der Alten Musik!

 
Omne trium perfectum (aller guten Dinge sind drei) bedeutet, dass der von uns so geschätzte Musiker und Viola da Gamba-Spieler Michael Spengler nach seiner Mitwirkung bei unserem Telemann-Konzert (19.11.2023) und seinem Soloprogramm (14.01.2024) nun zum dritten Mal in Folge uns mit seiner souveränen Kunst des Gambenspiels erfreuen wird; allerdings bekommt er dieses Mal Unterstützung von seinem langjährigen Freund und Kollegen Johannes Vogt mit der Laute (Johannes war bei unserem Telemann-Konzert der pausenlos spielende Basso Continuo -Spieler). 
Die beiden sind ein perfekt aufeinander eingespieltes Duo und feiern 140 Jahre Laute und Gambe,  weil sie beide Ende des letzen Jahres 70 geworden sind.
Das Programm enthält auch ein Werk von Monsieur de Sainte-Colombe, der spätestens durch den Film Die siebente Saite einem größeren Publikum bekannt geworden ist. Auch werden wir den musikalischen Nachruf auf ihn seines Schülers Marin Marais zu hören bekommen: Le Tombeau pour Monsieur de Sainte-Colombe.
Alles in allem wird uns ein Programm geboten, das uns tief in die Musik des französischen Barock eintauchen lässt.
 
 
Konzert für Laute und Gambe
Johannes Vogt • Laute und Michael Spengler • Viola da Gamba
 
Sonntag, 03.März 2024 um 17 Uhr
Kammermusiksaal • Ehrenbreitstein
Obertal 24C, 56077 Koblenz
- Parkplätze unter der B 42-
Eintritt frei - um Spenden wird gebeten.
Anmeldung bei: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Liebe AMAM-Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde der Alten Musik,

 
der Verein ALTE MUSIK AM MITTELRHEIN e.V. wünscht Ihnen / Euch ein gutes Neues Jahr 2024 mit Gesundheit und viel guter Musik! Und mit guter Musik geht es bei uns gleich los: Am Sonntag, 14. Januar  um 17 Uhr • Eintritt frei - um Spenden wird gebeten • Anmeldung bei: 
rangulf@ zschenderlein.de  Nach dem Konzert wird es für alle die Gelegenheit zum Gespräch geben bei einem Glas Wein o.ä. und ein paar Snacks. Wer möchte, kann gerne auch etwas zum Buffet beitragen.
 

Wir freuen uns sehr, dass wir für dieses Konzert Michael Spengler gewinnen konnten. Als Kammermusiker und Ensemblespieler deutschlandweit wird Michael Spengler von Musikern und Publikum gleichermaßen geschätzt.

Nun überrascht er aber mit seinem Solo-Programm, das Werke der Renaissance, des Barock und der Frühklassik beinhaltet. 
Diese seltene Gelegenheit darf man sich nicht entgehen lassen!

»Ohne Zweifel darf die Gambe in den Händen eines exzellenten Gambisten zu den besten Musikinstrumenten gezählt werden.« (Christopher Simpson, The division viol, London 1659)

»Die Bassgambe ist ein besonders edles Instrument, das auch alle Vorzüge der Violine hat.« (Roger North, The noble bass viol, 1710)

»Die Viola da Gamba. oder Bein-Viole, ist eines der delicatesten Instrumenten, wenn sie wohl gespielet wird. Wer sich damit signalisieren will, muß hurtige Fäuste und lange Finger haben, und dieselben nicht in den Schub-Sack stecken, denn es gehöret gar viel zu einem Maître auf diesem beliebten Instrumente.« (Philipp Eisel, Musicus autodidactus, Erfurt 1738).

Michael Praetorius beschreibt in De Organographia (1619), dem zweiten Teil des Syntagma musicum, die Familie der Gamben folgendermaßen:

„Und haben den Namen daher/ daß die ersten [d. h. Viole de Gamba] zwischen den Beinen gehalten werden: Denn gamba ist ein Italienisch Wort/ und heist ein Bein/ legambe, die Beinen. Und dieweil diese viel grössere corpora, und wegen des Kragens lenge/ die Säiten auch ein lengern Zug haben/ so geben sie weit ein lieblichern Resonanz/ Als die anderen de bracio, welche uff dem Arm gehalten werden. (…) Die Violen de Gamba haben 6. Saiten/ werden durch Quarten, und in der Mitten eine Terz gestimmet/ gleich wie die sechs Chörichte Lauten. (…) Die Alten haben dieser Violen de gamba, wie im Agricola zu finden/ dreyerley Arten gehabt: Dann etliche sind mit drey Säitten; Etliche mit vier; Und etliche (…) mit fünff Säitten bezogen worden.“

Spenden

Für die Erreichung unserer Ziele sind wir auch auf Spenden angewiesen. Da wir ein gemeinnütziger Verein sind, sind Ihre Spenden steuerlich absetzbar.

Bankverbindung: Alte Musik am Mittelrhein e.V.

IBAN: DE85 5705 0120 0000 1173 82   bei der Sparkasse Koblenz

Liebe Freundinnen und Freunde des Café Philosophique,

 

ich kann mich noch gut erinnern, als wir mit Professor Elßner das Jahr 2023 mit dem Thema Zeitenwende eingeläutet haben, und nun ist es schon wieder fast zu Ende. Ein Jahr, in dem wir im Café Philosophique zwölf Mal engagiert, manchmal persönlich und oftmals sehr erhellend diskutiert haben. Leider haben die zwei Stunden nie ausgereicht, das jeweilige Thema erschöpfend zu behandeln – ein Argument führte zum nächsten – aber das ist eben Philosophie. Ich möchte mich ganz herzlich für Ihre Teilnahme an den Veranstaltungen bedanken. Mein besonderer Dank gilt jedoch den Philosophen, die gerne zu uns kommen und uns auf ihre persönliche Art ein Thema erschließen, uns wichtige Impulse geben und die vielen Redebeiträge einordnen und kanalisieren.

 

Und im nächsten Jahr soll es genauso weiter gehen: „Wenn nicht jetzt, wann dann“, könnte unser Motto lauten, denn einige Veranstaltungen werden sich um Immanuel Kant drehen. Der wegweisende Philosoph und Vordenker würde am 22 April 300 Jahre alt. Grund genug, seine Weisheiten zu diskutieren und in aktuellen Bezug zu setzen. Wie Kant unser Denken bis heute revolutioniert hat, wollen wir im Februar mit Frau Dr. Panknin-Schappert besprechen. Welche Lebensweisheiten er uns mitgegeben hat, wird Professor Zwierlein im März vorstellen. In seinem Geburtstagsmonat wird Dr. Thomas Ebers seine Schrift „Zum ewigen Frieden“ als Basis nehmen und unter anderem die Frage diskutieren, ob Kant die aktuellen Kriege hätte verhindern können. Dr. Andreas Michel (Andino) wird dann im Dezember das Kantjahr abschließen und mit uns über seinen  Beitrag zur Aufklärung sprechen. Aber natürlich haben wir noch weitere interessante und praxisrelevante Themen vorbereitet, wie z.B. die Globalisierung, Stolz und Scham oder das Alter. Grund genug, dass sie sich jeweils den ersten Sonntag im Monat ab 17.00 Uhr freihalten. Am 07. Januar geht´s dann los mit Professor Lüthe, der mit uns über Lebenskunst und Lebensglück diskutieren wird. Die Einladung dazu folgt in Kürze.

 

Bei meinen Weihnachtswünschen möchte ich an dieser Stelle nicht auf die aktuelle Weltlage eingehen, sondern hoffe vielmehr, dass es für Sie persönlich ein gesundes und in Ihrem Umfeld glückliches und erfülltes Jahr war. Ich selbst habe es mir zur Gewohnheit gemacht, jeweils die Ereignisse des abgelaufenen Jahres zusammenzufassen, und es ist immer wieder erstaunlich, wie sehr ich mich schon erinnern muss, nichts zu vergessen. Und am Ende ist es dann sehr befriedigend, alle persönlichen Ereignisse noch einmal Revue passieren zu lassen.

 

Ich wünsche Ihnen einen schönen 3. Adventssonntag und danach ein ruhiges und kurzweiliges Weihnachtsfest, auf dass Sie hinterher sagen werden: “das war das schönste Weihnachten seit Jahren“. Und im neuen Jahr wünsche ich Ihnen Vertrauen und Zuversicht, Glück, Freude und Gesundheit. Leben besteht aus der Wahrnehmung von Gelegenheiten, deshalb lautet bereits jetzt mein Vorsatz für 2024, so wenige Gelegenheiten wie möglich auszulassen. Und vielleicht bekomme ich Anfang Januar bei Professor Lüthe noch weitere Vorsätze für ein gelungenes Leben. Es wäre schön, wenn wir uns dann wiedersehen würden. Die erste Veranstaltung hat ja immer so einen Neujahrsempfangscharakter.