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Weihnachtsmarkt Ehrenbreitstein   Quelle: http://www.weihnachtsmarkt-deutschland.de/koblenz-ehrenbreitstein-weihnachtsmarkt.html

Der Nikolausmarkt in Koblenz-Ehrenbreitstein

Nikolausmarkt in Koblenz-Ehrenbreitstein

Der Nikolaus lädt ein!
Zum 14. Mal lädt der Ehrenbreitsteiner Nikolaus jeden ein dabei zu sein, wenn am Samstag, dem 01. Dezember 2018, um 14.00 Uhr die Tore zum großen Nikolausmarkt auf dem Kapuzinerplatz geöffnet werden.
Seine Helfer, die „Dähler Nikoläuse“, haben sich viel Mühe gegeben auch in diesem Jahr wieder einen besonders abwechslungsreichen und gemütlichen Markt herzurichten.
Neben den ortsansässigen Ständen von Grundschule, Kindergarten und Sparkasse werden auch heuer an mehr als 40 Stände Kunsthandwerk und Handwerkskunst, Weihnachtliches und Genüßliches, Trendiges und Nostalgisches angeboten. Von A wie Adventgesteck über F wie Filzpantoffeln bis Z wie Zuckerstange, Gewöhnliches aber insbesondere das Außergewöhnliche ist es, was diesen Markt so einzigartig macht.

Ob für die eigenen 4 Wände als vorweihnachtliche Dekoration oder als Geschenk im Vorfeld, jeder wird hier, ohne viel Suchen zu müssen, bestimmt fündig. Alles was hier von den Anbietern aus Nah und Fern offeriert wird aufzuzählen, würde Ihnen den Spaß nehmen über den Markt zu schlendern. Für den entsprechenden feierlichen Duft sorgt der Stand mit gebrannten Mandeln und Crepes, für den Hunger gibt es Döppekoche und Bratwurst mit Pommes und, um sich innerlich auf die stimmungsvolle Zeit vorzubereiten, sollte man zum Glühwein oder heißen Met greifen. Das Cafe der Frw.Feuerwehr bietet ein beheiztes Zelt an, in dem man bei Kaffee und Kuchen mal die Beine ausruhen lassen kann.

Unter der Schirmherrschaft von OB David Langner wird der Markt unter den gütigen Augen des Nikolaus am 01.12.2018 um 14.00 Uhr eröffnet und geht bis ca. 21.00 Uhr. Der OB wird auch persönlich auf dem Weihnachtsmakrt vorbeischauen. Am Sonntag, dem 02. Dezember 2018, ist der Markt noch einmal von 11.00 Uhr bis ca. 19.00 Uhr.

Am Sonntag wird der Nikolaus mit seinem hilfreichen Engelchen zu angekündigten Zeiten den kleinen Besuchern in der Kapuzinerkirche eine Kleinigkeit überreichen.

 

 

Die nächste Veranstaltung findet am Sonntag den 02.12.2018 wie immer von 17.00 bis 19.00 Uhr in Diehls Hotel, Rheinsteigufer 1 in Koblenz-Ehrenbreitstein statt.

 

Gerade in der Weihnachtszeit hat Geld ja besondere Bedeutung. Deshalb wird der Philosoph Markus Melchers mit uns über die Frage diskutieren: Was ist Geld?

 

Auf den ersten Blick scheint Geld kein großer philosophischer Begriff zu sein. Aber seine Bedeutung beschränkt sich nicht auf das Zahlungsmittel, das wir alle kennen. In diesem Café Philosophique wollen wir vielmehr über das Verhältnis des Geldes zu den Menschen sprechen. Warum ist Geld vielen so unheimlich wichtig? Warum können manche Menschen mit Geld umgehen und andere nicht? Verändert Geld den Menschen? Was bedeutet und bezeichnet der Begriff „Geld“ im Raum des Politischen? Ist eine „geldlose Gesellschaft“ heute überhaupt noch denkbar?

 

Dies sind nur einige der Fragen, die wir erörtern werden und ergründen so vielleicht auch unser eigenes Verhältnis zum Geld etwas näher. Theoretische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

 

Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Diehls Hotel begrüßt Sie gerne bereits vor 17.00 Uhr und hält Kaffeespezialitäten und eine reichhaltige Kuchenauswahl bereit. Genießen Sie die phantastische Aussicht auf den Rhein und entzerren Sie dadurch den Bestellvorgang vor und während der Veranstaltung.

 

Übrigens: Das erste Café Philosophique im neuen Jahr wird dann wieder einmal von Birgit Baumann moderiert. Sie nimmt sich am 06.01.2019 Jean-Jacques Rousseau vor und fragt: Laisser faire, laisser aller - Ist dieses Konzept gescheitert?

 

 

 

 

Am 06.11.18 fand bei fast noch warmem und trockenen Wetter der diesjährige Martinszug in Ehrenbreitstein statt, der wieder von vielen Kindern mit ihren Eltern und Großeltern wahrgenommen wurde. Nach einer Einstimmung in der Kapuzinerkirche mit dem Pastoralreferenten Roman Kalter machten sich die Kinder und Eltern samt ihren Laternen auf den Weg und folgten Martin auf dem Pferd, der begleitenden Feuerwehr sowie dem Musikverein.

Das große Feuer brannte bereits auf dem Gelände des Alpenvereins, dort gab es einen Zwischenstopp. Aber schon kurz darauf waren die ersten Kinder schon wieder auf dem Kapuzinerplatz und freuten sich auf Brezeln und Kinderpunsch und die Erwachsenen sprachen dem Glühwein zu.

 

Wir haben uns über die rege Beteiligung gefreut und danken dem Turnverein, insbesondere Ansgar Feldges, für die Hilfe beim Aufbau der Zelte sowie der Feuerwehr für die Begleitung des Zuges.

Nächstes Jahr treffen wir uns wieder am 05.11.2019

.

Nur noch einmal zur Erinnerung:

Am Wochenende finden in Ehrenbreitstein wieder die Kunsttage statt und dieses Mal in noch mehr Häusern und Ateliers als in den vergangenen Jahren.

Auch das neu eröffnete Ärztezentrum am Dähler Eck ist als Veranstaltungsort mit dabei.

Unter Aktuelles finden Sie auf dieser Webseite das gesamte Programm.

 

Am Dienstag, dem 06.11. veranstaltet der Ortsring wieder den alljährlichen Martinszug. Beginn ist um 17.30 Uhr in der Kapuzinerkirche, der Zug formiert sich gegen 18.00 Uhr und wird dann gegen 18.30 Uhr am Kapuzinerplatz zurückerwartet, wo mit Martinswecken, Punsch und Glühwein der Abend ausklingen kann.

 

Tom Daun

Die Harfe im Serail

Klänge aus Tausendundeiner Nacht

Freitag, 02.11.2018 um 20 Uhr

Kammermusiksaal-Ehrenbreitstein

56077 Koblenz, Obertal 24c

 

Eintritt 15 € / 10 € (Kinder bis 12 Jahre frei)

In der Welt des Orients zählte die Harfe lange zu den wichtigsten Instrumenten. Zum sanften Klang der Ceng ließ sich der Sultan verwöhnen. Nur Frauen war es erlaubt, ihre Saiten zu streicheln. Erst im Laufe der Jahrhundert wurde die Ceng von der arabischen Oud-Laute verdrängt.

Tom Daun entführt ins Serail und in die märchenhafte Klangwelt des Orients: Kompositionen vom osmanischen Hof, arabische und persische Volksmelodien, Musik der sefardischen Juden und Klänge aus „Al Andalus“ – dem mittelalterlichen Spanien. Ergänzt wird das Programm durch abendländische Charakterstücke zwischen Barock und Impressionismus – inspiriert von orientalischen Phantasien und Sehnsüchten.

 

 

Außerdem fördert Alte Musik am Mittelrhein

JUNGE TALENTE in der ALTEN MUSIK 

Den 23-jährigen Alexander von Heißen darf man sicherlich als ein außergewöhnliches Talent in seinem Metier bezeichnen; so wie auch das Ensemble 4 Times Baroque, dem er als Cembalospieler angehört. Am 14.Oktober 2018 bekamen 4 Times Baroque den OPUS KLASSIK als bestes Nachwuchsensemble im Konzerthaus Berlin verliehen. Ihre CD Caught in Italien virtuosity stellten sie live für uns im Kammermusiksaal-Ehrenbreitstein bereits am 25.02.2018 einem begeisterten Publikum vor.

Ein weiteres Ensemble mit JUNGEN TALENTEN in der Alten Musik hatten wir am 23.09.2018  im Kammermusiksaal-Ehrenbreitstein zu Gast: Der chilenische Lautenist Octavio Lafourcade hat im Thalassis-Ensemble drei junge spanische MusikerInnen vereint, die ausgewählte mediterrane Musik des Mittelalters, der Renaissance und des Barock mit Frische und Überzeugungskraft darzubieten wussten.   

 

ALTE MUSIK AM MITTELRHEIN e.V. lädt Sie ganz herzlich ein zum Konzert am

Sonntag, den 11. November 2018, 17 Uhr,

Flämische Cembalokunst

Der musikalische Lebensweg eines Instruments

Alexander von Heißen - Cembalo

 

Kammermusiksaal-Ehrenbreitstein, Obertal 24c, 56077 Koblenz

Eintritt 15 € / erm. 10 € / Kinder bis 12 Jahre frei

Kartenreservierung empfohlen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0261 / 23745

 

Wir fördern junge Talente in der Alten Musik

 

„[…] von Heißen lässt die Finger über das Cembalo flitzen und beherrscht neben den

virtuosen auch die leisen Töne.“ (Timo Lechner in „Fränkische Nachrichten“, 18. Juni 2016)

Alexander von Heißen, geboren 1995, ist ein deutscher Cembalist und Continuo-Spieler.

Er ist mehrfacher Preisträger des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ (zweimal 1. Preis

sowie ein Sonderpreis der „Deutschen Stiftung Musikleben“). 2018 gewann er den 2. Preis

beim internationalen Cembalowettbewerb "Musica Antiqua" in Brügge sowie einen

Sonderpreis beim XXI. internationalen Bach-Wettbewerb-Leipzig. Als Ensemblemitglied

erhielt er den Kammermusikpreis und den Sonderpreis der Polytechnischen Gesellschaft.

Als Mitglied des Ensembles 4 Times Baroque wurde er mit dem Nachfolgepreis des Echo

Klassik, dem Opus Klassik, ausgezeichnet

In Zusammenarbeit mit Künstlern wie Andreas Scholl, Dorothee Oberlinger, Luca Pianca,

Michael Schneider und Reinhard Goebel trat er u.a. bei den Händelfestspielen in Halle,

den Thüringer Bachwochen, dem Rheingau Musikfestival, dem Mozartfest Würzburg und in

der Alten Oper Frankfurt auf. Er wirkte bei mehreren CD-Einspielungen in Orchestern wie

dem Neumeyer-Consort oder La Stagione Frankfurt mit.

Er begann 2009 an Dr. Hoch’s Konservatorium in der Cembaloklasse von Diez Eichler mit

dem Unterricht an historischen Tasteninstrumenten und studiert seit 2014 mit dem

Hauptfach Cembalo bei Prof. Eva Maria Pollerus und dem Nebenfach Hammerklavier

(klassisches und romantisches Klavierspiel) bei Jesper Christensen an der Hochschule für

Musik und Darstellende Kunst Frankfurt. Eine weitere Leidenschaft gilt dem Jazzpiano, in

dem er von Prof. Christoph Spendel unterrichtet wird.

Alexander wird von „Yehudi Menuhin Live Music Now Frankfurt e.V.“ und der Neumann-

Stiftung gefördert.

Mit dem Ensemble „4 Times Baroque“ veröffentlichte er 2018 seine erste CD bei Deutsche

Harmonia Mundi (Sony Classical).

Die zweite CD für Sony Classical, zusammen mit dem Geiger Jonas Zschenderlein, wurde

vor wenigen Wochen veröffentlicht.

 

 

Jan Pieterszoon Sweelinck (1562-1621)     Ballo del Granduca

Johann Jakob Froberger (1616-1667)          Toccata X aus „Libro quarto“

Louis Couperin (1626-1661)                                 Prélude à l’imitation de Mr. Froberger

                                                                                         aus „Pièces de clavecin du manuscrit Bauyn“

François Couperin (1668-1733)                            Vingt cincuième Ordre (XXV)

                                                                                         aus „Quatrième livre de pièces de clavecin“

                                                                                         La Visionnaire

                                                                                         La Misterieuse

                                                                                         La Monflambert

                                                                                         La Muse Victorieuse

                                                                                         Les Ombres-errantes

Georg Friedrich Händel (1685-1759)                   Arie „Vo’ far guerra“ aus der Oper Rinaldo

                                                                                         Bearbeitet für Cembalo solo von William Babell (1690-1723)

Johann Sebastian Bach (1685-1750)           Präludium und Fuge in Es-Dur BWV 852

                                                                                        Aus „Das Wohltemperierte Clavier I“

Joseph-Nicolas-Pancrace Royer (1705–1755)La Marche des Scythes

Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784)              Fantasie in e-moll F. 21

 

Das Instrument ist ein Cembalo nach einem flämischen Vorbild von Johannes

Ruckers aus dem Jahre 1624. Johannes Ruckers entstammte der Cembalobauer-

Dynastie Ruckers aus Antwerpen. Schon von Zeitgenossen wurden Ruckers-

Instrumente als die wohlklingendsten Cembali in ganz Europa bezeichnet und

waren sehr gefragt.

Das Instrument des heutigen Konzerts wurde in der Werkstatt von Christian Fuchs in

Frankfurt-Höchst gebaut.