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Karl Marx:  Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern.

 

Café Philosophique am Sonntag den 07.10.2018 um 17.00 Uhr.

 

Liebe Freundinnen und Freunde der Philosophie,

 

 

 

seit über 18 Jahren beschäftigt sich das Café Philosophique mit klugen Gedanken, Ideen und Begründungen. Die nächste Veranstaltung findet am Sonntag den 07. Oktober von 17.00 bis 19.00 Uhr in Diehls Hotel, Rheinsteigufer 1 in Koblenz-Ehrenbreitstein statt. Dazu möchte ich Sie und Ihre Freunde ganz herzlich einladen.

 

 

 

Ich freue mich, dass wieder einmal Prof. Dr. Thomas R. Elßner moderieren wird. Er wird mit den Teilnehmern darüber diskutieren, was bleibt, was immer noch gültig ist, vom Philosophen Karl Marx.

 

 

 

Ein doppelt aktuelles Thema, denn neben dessen 200. Geburtstag in diesem Jahr, an den so oft erinnert wird, wäre am Veranstaltungstag die DDR 69 Jahre alt geworden. In Ost und West, ja sogar weltweit gibt es heute immer noch Marxisten. Aber Karl Marx war keiner und wollte keiner sein. Was also bleibt von ihm? Nur das Kapital? Ich freue mich schon auf Ihre Beiträge.

 

 

Sonntag, 23.09.2018
19:00 Uhr
Kammermusiksaal Ehrenbreitstein
Obertal 24c
56077 Koblenz

 

Thalassis-Ensemble:

Octavio Lafourcade - Laute / Gitarre
Laia Blasco - Gesang / Blockflöte
Gabriel Belkeheiri - Blockflöte / Gesang
Lidia Rodrigo - Cembalo / Blockflöte

 

Das Programm beinhaltet spanische Musik verschiedener Einflüsse.
Es beginnt mit typischen Werken aus dem Mittelalter: eine Cantiga
von König Alphons dem Waisen, zwei Pilgerlieder aus dem Kloster
Montserrat. Anschliessend gehen wir in die so genannte Epoche der
drei Kulturen, eine Zeit, in der in Spanien Christen, Juden und
Muslime zusammen lebten.

In der Musik wird dieses Zusammenleben in der Stilistik, dem Text
und der Rhythmik der Lieder deutlich, die teilweise auf Ladinisch,
dem Alt- Spanisch der sephardischen Juden, geschrieben wurden,
und die sich mit maurischen und christlichen Inhalten befassen.
Danach geht es im Programm weiter mit Musik aus der Renaissance
und des Barock. Hier gab es verschiedene Einflüsse in der
spanischen Musik, da viele Musiker durch Europa gereist sind.
Zum Beispiel Luys Milán von Valencia, der in Italien gelebt hat.
Diego Ortiz von Toledo lebte auch in Italien und Andrea Falconieri
(aus Italien) lebte in Spanien. Die Einflüsse der beiden Länder sind
hörbar an der Musik. Die spanische Musik und Kultur hat auch
Frankreich beeinflusst durch die Tänze, zum Beispiel “Les Follies d ́Espagne”,
dann die Chaconne, die spanischen oder hispano-
amerikanischen Ursprung hat und die Canarie von den kanarischen
Inseln.

Viele Komponisten haben in spanischer Art komponiert und wir
finden verschiedene “Airs de cours” aus französische Sammlungen,
die auf Spanisch komponiert sind.
Mit diesem Konzert wollen wir zeigen, dass die spanische Musik
immer von verschiedenen Kulturen durch die Geschichte beeinflusst
war und was im Mi-elpunkt der spanischen Kultur steht: Immer
beweglich und immer abwechslungsreich.

 


Eintritt frei! Um Spenden wird gebeten!

Einladung an alle:
 
Gedenk-Konzert
 
zu Mozarts einzigem
 
Koblenz-Besuch
 
mit
 
Pianistin
 
Roswitha Lohmer
 
Dienstag,18.09.2018 um 19.00 Uhr
 
Kammermusik-Saal des Mutter Beethoven-Hauses
 
(2. Stock, leider ohne Aufzug)
 
Museum im MBH an diesem Tag bereits ab 17:30 Uhr geöffnet!!!!!
 
 

Bildergebnis für Roswitha Lohmer
 

 

Café Philosophique am Sonntag den 02.09.2018 um 17.00 Uhr.

Liebe Freundinnen und Freunde der Philosophie,

 

ich möchte Sie und Ihre Freunde ganz herzlich zum nächsten Café Philosophique einladen. Es findet am 02.09.2018 von 17.00 bis 19.00 Uhr in Diehls Hotel, Rheinsteigufer 1 in Koblenz-Ehrenbreitstein statt.

Einmal im Jahr moderiert ja Prof. Dr. Eduard Zwierlein eine Veranstaltung. Dies ist immer ein ganz besonderer Termin. Diesmal wird er mit den Teilnehmern der Frage nachgehen:

Ist uns noch etwas heilig?

Ein ganz aktuelles und spannendes Thema, so Zwierlein, denn der technische Fortschritt und die Logik des Geldes haben neben all ihren Vorzügen dazu geführt, dass wir immer mehr in einer Welt leben, in der alles als machbar, berechenbar und austauschbar erscheint. Nichts ist mehr, so gewinnt man den Eindruck, „heilig“, „unantastbar“ oder „tabu“. Brauchen wir so etwas gar nicht mehr? Und falls doch, wie kann hier ein sinnvoller Weg aussehen? Ich freue mich schon auf seine Gedanken und die Diskussion.