Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen des Stadtteils.
- Details
Der Ortsring hat vor einigen Jahren für Ehrenbreitstein vier Tütenspender für Hundekotbeutel angeschafft und finanziert seitdem die Beutel.
Bis vor kurzem hatten wir den Eindruck, dass diese Beutel tatsächlich dazu beigetragen haben, die Ehrenbreitsteiner Straßen sauberer zu halten.
Es waren nur noch selten Hundehaufen auf den Straßen und Gehwegen zu sehen und es gibt viele Hundebesitzer, die die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner auch von den Wiesen am Rhein wieder entfernen.
Hier ist seit wenigen Wochen eine Änderung festzustellen. Unter der Ständerstraße, Am Markt, in der Hofstraße... überall findet man mittlerweile wieder Hundehaufen und manchmal sieht man sie erst, wenn man schon hineingetreten ist.
Es sind nicht die Hunde, denen wir hier einen Vorwurf machen, wir erwarten einfach verstärkte Rücksichtnahme von den Hundebesitzern oder denen, die Hunde ausführen. Und sollten Sie abends im Dunkeln beim letzten Gassi-Gehen die Häufchen nicht mehr sehen, so kann man am nächsten Morgen zum Ausgleich auch mal zwei Haufen in einen Beutel aufnehmen. So gleicht es sich dann wieder aus.
- Details
|
||||||||||||
- Details
Wie in allen Jahren vorher veranstaltet die St. Sebastianus Schützenbruderschaft auch in diesem Jahr am Karfreitag ein Ostereierschießen für die Ehrenbreitsteiner.
Man kann sich in Mannschaften zusammenschließen und nimmt dann an dem Wettbewerb teil. Es winken viel Spaß und schöne Preise.
- Details
Lichtkunstfestival • Festung Ehrenbreitstein, Koblenz vom 29. März bis 2. April und vom 6. bis 8. April 2018 | Ab Einbruch der Dunkelheit bis Mitternacht
Im Banne des Lichts – Internationale Lichtkunst begeistert auch 2018 beim FestungsLeuchten
Getreu dem Motto „So haben Sie die Festung noch nie gesehen!“, dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auch in der sechsten Auflage des beliebten Lichtkunstfestivals in der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz auf gänzlich neue und ungewöhnliche Licht- und Klanginstallationen freuen.
Erstmals wird es von Lumen in Art BV aus den Niederlanden veranstaltet. Dahinter steckt mit Robbert ten Caten niemand Geringeres als einer der „Väter“ des zweitgrößten Lichtkunstfestes in Europa, der GLOW in Eindhoven. Das bestehende Team um Richard Röhrhoff bleibt dem Festungsleuchten treu, aber es gibt eine Menge neuer Impulse. Wurden bislang überwiegend die mächtigen Festungswände bespielt, rückt nun immer mehr Installationskunst in die Mitte der Gräben und Plätze. „Soundclouds“ ziehen geheimnisvoll durch den Hauptgraben und ein Meer aus riesigen Pusteblumen lädt zum Lustwandeln ein. Turbulent wird es mit einer großartigen Lichtshow auf dem oberen Schlosshof oder beim 3-D-Videomapping, dieses Mal an ganz neuer Stelle und so bunt, schrill, temporeich, gefühlvoll und illusionsstark, wie es noch nie zu sehen war. Aber auch alte „Bekannte“ wie die beliebten Schattenspiele sind dabei. Ob einfacher Schatten, Teil einer Projektion im Schattenland oder in einer Zauberwelt: Hier können sich alle Lichtkunst- und Schattenfans so richtig austoben.
Erleben kann man das Ganze vom 29. März bis 2. April und vom 6. bis 8. April täglich von Einbruch der Dunkelheit bis Mitternacht. Besonders schön klingt der Abend dann bei der Rückfahrt mit der Seilbahn Koblenz aus. Sie fährt an den Veranstaltungstagen bis 0.30 Uhr.
(Quelle: http://www.festungsleuchten.de/ )
- Details
Der erste Bürgerentscheid der Stadt Koblenz ist knapp gescheitert. Das nötige Quorum wurde nicht erreicht - die Wahlbeteiligung war recht gering. Ob die Stadt neue Ortsbezirke mit eigenen Ortsvorstehern und -beiräten bekommt, werden jetzt andere entscheiden.
Rund 87.000 Koblenzer waren am Sonntag zur Wahl aufgerufen. Sie sollten darüber entscheiden, ob sie künftig neue Ortsbezirke haben wollen. Damit die Abstimmung gültig gewesen wäre, hätten mindestens 15 Prozent der Wahlberechtigten für die Frage stimmen müssen oder 15 Prozent hätten dagegen stimmen müssen - das wären 13.131 Stimmen für eines der beiden Lager gewesen. Zwar gaben 21 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab (18.414 Koblenzer). Aber kein Lager erhielt die erforderlichen 13.131 Stimmen.
Nach vorläufigem Endergebnis stimmten 5.655 Bürger mit "Ja", 12.680 mit "Nein". Damit ist das Quorum gescheitert. Nun muss der Stadtrat über neue Ortsbezirke entscheiden.
Darüber wie sinnvoll Ortsbezirke sind, wurde in den vergangenen Wochen heftig diskutiert. In acht Stadtteilen gibt es in Koblenz bereits einen Ortsbeirat - nämlich in den zuletzt eingemeindeten Orten. Bei dem Bürgerentscheid ging es um elf neue Bezirke.
Bei der nächsten Kommunalwahl könnten Anwohner, falls der Stadtrat für Ortsbezirke stimmt, dann einen Ortsvorsteher und Beirat bestimmen. An die könnten sich die Bürger dann mit ihren Problemen wenden. Kritiker bemängeln, dass die Beiräte keine Entscheidungsmacht haben und die Stadtverwaltung nur beraten. Zudem seien die neuen Ortsbezirke teuer. Die Stadt rechnet mit Kosten von insgesamt etwa 1,1 Millionen Euro pro Jahr.




